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Sperma Susi: Unser GGG Film des Monats

In Sperma Filme on September 23, 2009 at 11:58

GGG Sperma Susi

GGG Sperma Susi


Andreas berichtete vom Pornodreh und den Erfahrungen beim Mitmachen, Grund genug für uns, den Video zum Film des Monats zu küren.

Worum es geht? „Unsere Susi trinkt gerne mal beim Vögeln ein Gläschen Prosecco. Und weil grad keiner greifbar war, haben unsere Jungs ihr kurzerhand mal ins Sektglas gewixt. Hmm… – das schmeckt unserer Sperma-Susi! Deshalb gibt’s jetzt gleich noch mal eine Ladung tief in den Rachen hinein. Aber zuvor bearbeiten unsere Hengste erstmal ihr triefendes Vötzchen, und das nach allen Regeln der Stoss-Kunst. So ausgiebig, bis endlich der erlösende Saft fliessen kann…“

Sperma Susi

  1. Oh Mann, Raymond, ist das wirklich dein ganzer Lebensinhalt? Psychisch verstörte Mädels noch weiter ans Limit zu bringen und ihnen jede rationale Perspektive zu stehlen, nur damit der nächste Cherokee vor der Tür steht? Ist das echt alles? Haben die Zeiten des Studiums nicht in einem Menschen mit Intellekt neue Synapsen aktiviert? Bist du wirklich so schwach, dass du im Imitat der japanischen Bukkake-Bewegung eine innovative, artistische Visualisierung deiner selbst suchst? Traurig, echt traurig. Sicher, Schlampen zu Schlampen vor der Kamera machen mag sehr reizvoll sein – aber nach 200++ Filmen ist die Luft raus. Es geht doch nur noch um Kohle und die Beherrschung der Machtgefüge – der Mann, der nicht alt werden kann und die junge Schlampe, die den psychologischen Manipulations-Instrumenten des alten Mannes verfällt. Sicher wird diese Kommentar nicht veröffentlicht. Oder doch? So ganz bewusst? Damit 1000 Hater, die dem subtilen „Charme“ deiner Produktion hilflos verfallen sind, ihre verbalen Hass-Tiraden ergießen können. Nun denn, man wird sehen. Im großen und ganzen bist du für mich eine traurige Existenz – und das sagt ein Mann, der die Pornoindustrie der letzten 40 Jahre in- und auswendig kennt und zeitlose Klassiker des Genres wirklich nach dem 50. Mal noch ansprechend findet. Definier dich doch mal neu, anstatt nur auf der animalischen Ebene den Instinkt des Tieres zu wecken. Kannst du nicht mehr?

  2. Und falls man sich wundert, warum ich sowas schreibe: meine Ex hat bei Dir in der letzten Produktion mitgewirkt. Sie fühlt sich exklusiv dank Exklusivvertrag – der eigentlich nur festlegt, dass kein anderer Producer in den nächsten zwölf Monaten ein unverbrauchtes Gesicht bekommt, bevor es bis zum Exzess in den GGG, 666, JT Produktion vergeigt wurde und nur noch mäßigen Verkaufserfolg ermöglicht. Den Laufpass gab ich ihr vorher schon und ja, sicher, ich werde mich an dem Werk noch mal aufgeilen, aber wie lange wird der Kick denn anhalten? 5 Minuten? Wenn überhaupt. Warum? Weil ich sie vorher schon in allen Variationen hatte und sie auch schon damals nur Fickfleisch war. Nun ist sie es eben öffentlich. Wen stört das? Mich nicht. Sie gegenwärtig auch nicht. Noch weniger den werten Herr Bacharach, der bei 5000++ Einheiten Nettogewinne von 120.000 – 160.000 Euro macht. Und nein, ich bin nicht neidisch auf die Kohle. Wenn es mir um Geld ginge würde ich auf das Top-Angebot eingehen und der neue Co-Producer bei JT Productions werden. Aber es geht um mehr im Leben. Und wenn man die Film-Musik für SOKO gemacht hat und merkt, dass man damit nicht wirklich zu Ruhm und Geld kommt, dann geht man eben den einfachen Weg. So wie auch diese eine Ex-Frau, die sich nun eine temporäre Befriedigung verschafft, aber irgendwann wieder in der Realität ankommt, wie wir alle. Nur schade, daß die skrupellose Haltung mancher Menschen keinerlei Rücksicht auf Verluste kennt – ergo: Raymond liegt schon lange in der Kiste, wenn sie noch vor sich hinvegetieren muss, ihrem Sohn in die Augen sehen und vor Gott und der Welt der Stempel der ewigen Schlampe trägt. Tolle Leistung – von euch beiden ;)

  3. In welcher Produktion hat Deine Ex denn migemacht

  4. Es heisst „mitgemacht“, nicht „migemacht“ und die Antwort auf Deine Frage wird Dir das Schnatter- und Schluckmäulchen schon beim nächsten Dreh geben – sie war noch nie eine Meisterin der Diskretion.

  5. P. S. Ich fände ‘Freier’ passender als ‘Freiherr’ – wäre dem ganzen angemessener…

    • So? Wieso denn das?

      • Wieso Freier statt Freiherr? Weil ihr imho nur Freier seid, teilt Euch ‘ne Schlampe, die jemand anders abgelegt hat, lasst Euch bezahlen und definiert Euch durch den Schwanz. Klar, Lebensinhalt Porno. Oder gibt es da mehr? Party? Ibiza? Schwach. Das Teil hat sich von mir von hinten bis vorne benutzen lassen, sprang so wie ich Bock hatte – wo ist das der Reiz? Hat die selbe Qualität wie Forellen aus einem Faß zu angeln – eine beisst immer an. Und an dieser Stelle verabschiede ich mich aus diser nutzlosen Diskussion, weil ich mich unterfordert fühle.

  6. Hey Enemy, in welchem Streifen ist denn Deine alte Matratze ordentlich durchgevögelt und vollgesaut worden? Würde mir auf Deine Alte gerne ordentich einen wichsen.

    • Wieso? Bringt’s Deine Ehestute wohl nicht? Und Rechtschreibung ist scheinbar wirklich nicht Euer aller Stärke, aber da helfe ich doch gerne weiter: or|dent|lich [mhd. ordenlich, ahd. (Adv.)…

      • Naja, da möchte man supponieren dass der Herr Enemy einfach kein Fleischgewehr in der Hose hat, sondern höchstens einen abgewichsten Duden im Regal. Kein Wunder dass seine Alte dann lieber zu GGG ist um sich mal ordentlich das zu geben lassen was ihr kleiner Germanist im Regal und nicht in der Hose hat.

  7. Ja, Rechtschreibung….
    „…wie ich Bock hatte – wo ist das der Reiz?…“

    Und Ehestuten, ja,… es gibt ja so einige Männer deren Ehestuten es nicht zu bringen scheinen, daher suchen sie sich dann andere Gespielinnen

    • Der kleine Germanist hat genug in der Hose und auch im Hirn und im Regal ebenso.

      Nur kam aber die Zeit, da der kleine Germanist seiner Schlampe überdrüssig wurde, da ihm diese in intellektueller Hinsicht nicht genug zu bieten hatte. Da beschloss der kleine Germanist, dass die Zeit der Veränderung gekommen sei und so nahmen die Dinge ihren Lauf. War er es doch, der ihr den Vorschlag machte ihrer traurigen Existenz einen Sinn zu geben und sie nach München schickte – gleichwohl er annahm, dass dies als Ironie verständlich genug sei, ein gewisses Maß an Intellekt und Selbstwertgefühl voraussetzend, doch war diese, seine Fehleinschätzung die Ursache einer verhängnisvollen Verkettung selbstzerstörerischer Handlungen.

      Was lernte der kleine Germanist daraus? Mach’ niemals den Fehler, bei Menschen niederen Intellekts das falsche Wort anzubringen, denn die Fehlinterpretation ist vorprogrammiert. So langsam wird es hier doch tatsächlich very amusing…